Veranstaltungen 2016

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Winter auf dem Lande
Nahezu 50 Besucher waren zum ersten Erzähl-Café des neuen Jahres gekommen. Otto Butzbach hatte zum Thema „Winter auf dem Lande“ zahlreiche Bilder mitgebracht, wodurch Erinnerungen an die schneereichen, kalten Winter vergangener Jahre lebendig wurden und zum Erzählen anregten. Wintergedichte und –lieder, die von einigen Teilnehmern noch auswendig mitgesprochen bzw. mitgesungen werden konnten, vervollständigten ein abwechslungsreiches Programm.

Erzähl-Café närrisch in der Einrichschänke
„Wir feiern heute Fassenacht, da wird gesungen und gelacht!“ Mit diesen lustigen Versen, gedichtet von Dr. Adolf Föhrenbacher, begrüßte der Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen die 60 Besucher des närrischen Nachmittags. Otto Butzbach, unterstützt durch Jürgen Ruthard, führte durch ein abwechslungsreiches Programm, bei dem gemeinsam gesungene Lieder mit Vorträgen und Sketchen abwechselten. Brunhilde Schneider brachte gleich zu Beginn die Besucher mit dem Vortrag „Mollig ist schön“ in Stimmung, worauf diese in den Ruf einstimmten: „Mollig ist herrlich, mollig ist schön!“ Ein Problem, das sicher vielen Rentnern aus dem Herzen sprach, erörterte Horst Meyer, indem er aufzeigte, welche Schwierigkeiten ihm der Umgang mit den modernen Medien bereitet und wie man sich schnell beim Surfen auf falsche Seiten verirren kann. Ein Nörgler (Heinz Braun), der mit der Suppe, die seine Frau (Rosemarie Schmidt) zubereitet hat, unzufrieden ist, erreicht schließlich mit seiner Streiterei, dass der Hasenbraten verkohlte. Nicht „Bauer sucht Frau“, sondern „Frau sucht Mann“ war der Vortrag von Anni Pfeifer betitelt, bei dem am Schluss herauskam, dass sie gar keinen Mann braucht, da sie seit über 60 Jahren schon einen wunderbaren Mann hat. Statt mit dem Smartphone zu telefonieren, haben sich die Fahrgäste früher im Zug unterhalten, wobei die Gesprächspartner auch auf die Nerven gehen konnten, zumal wenn es sich um so einen ungebildeten Zeitgenossen (Otto Butzbach) handelte, der den Mitfahrer (Albrecht Gemmer) auf die Palme brache, weil er weder etwas von Schiller noch von dessen „Jungfrau von Orleans“ wusste.
Albrecht Gemmer stieg nach der Kaffeepause noch einmal in die Bütt. Die Entscheidung, was er wohl Sinnvolles in seiner Freizeit machen könnte, fiel ihm ungeheuer schwer. Schließlich wurde er Feuerwehrmann und hatte dort manche Schwierigkeiten zu meistern, von denen er in gewohnt heiterer Form berichtete. Wenn der Enkel mit seinen Englischkenntnissen aufwartet, hat die Oma (Brunhilde Schneider) ihre Schwierigkeiten und gar manchmal muss sie ihn ermahnen, doch deutsch mit ihr zu reden. Temperamentvoll präsentierte sich ein Englandurlauber (Jürgen Ruthard), als er von seinen Erlebnissen berichtete, die ihn sogar auf die Titelseiten englischer Zeitungen brachten. Zum Abschluss betrat ein weiterer Neuzugang die Bütt. Udo Wurzer erzählte als Dr. Psycho, mit welchen Problemen er in seiner Praxis konfrontiert wird und wurde ebenfalls mit reichem Beifall bedacht. Das gemeinsam gesungene Lied „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ beendete einen abwechslungsreichen Nachmittag.

Seniorenbeirat erhält Spende vom „Nikolaus“

In der Vorweihnachtszeit wechselt Thomas Pfaff schon seit vielen Jahren in seiner Freizeit seine Arbeitskleidung, schlüpft in das Kostüm eines Nikolaus und besucht Menschen in Seniorenheimen oder bei Vereinsfeiern und mittlerweile beschränkt sich sein Einsatzgebiet nicht nur auf den Einrich, sondern es reicht bis Diez, Hahnstätten und Rückershausen. Zwei Begleiter bringen ihn an den jeweiligen Einsatzort, wo er den Menschen die weihnachtliche Botschaft bringt und mit Spenden für die schweißtreibende Arbeit belohnt wird. Sie behalten die Spende natürlich nicht für sich, sondern wie der Heilige Nikolaus von Myra, geben sie die Gelder weiter an Kindergärten, Schulen und andere Einrichtungen, die sich damit einen besonderen Wunsch erfüllen können. In diesem Jahr haben sie wieder Spendengelder verteilt und sehr zur Überraschung des Seniorenbeirates, wurde dieser diesmal auch mit einer Spende bedacht. In der letzten Beiratssitzung überbrachten Thomas Pfaff und Karl- Josef Orth die Spende. Sie wollten damit die Arbeit, die der Seniorenbeirat leistet, würdigen. Der Seniorenbeirat dankte dem „Nikolaus“ und seinen Begleitern herzlich für die Zuwendung.

Ältere aktive Verkehrsteilnehmer – sicher mobil

Die Seniorenbeiräte der Verbandsgemeinden Hahnstätten und Katzenelnbogen hatten zu einer Vortragsreihe zu dem Thema „Sicher – mobil“ eingeladen. Referent war der ehemalige Polizist Friedhelm Oppenhäuser, der im Auftrag des ADAC diese „Auffrischungsschulungen“ durchführt. Zur gemeinsamen Einführungsveranstaltung waren 82 Besucher anwesend, woraufhin die Folgeveranstaltungen getrennt in Hahnstätten und Katzenelnbogen durchgeführt wurden.

Am Ende der vier Veranstaltungen stellten die aufmerksamen Besucher fest: Schade, dass es zu Ende ist! Viel bereits Bekanntes wurde aufgefrischt, aber auch Neuerungen im Straßenverkehr hatte Oppenhäuser in seine Vorträge gepackt. Aufgelockert durch Beispiele aus seiner langen beruflichen Tätigkeit als Polizist machten die Darbietung besonders anschaulich und führte den Teilnehmern deutlich vor Augen, wie wichtig es ist, sich in seinem Verhalten im eigenen und im Interesse anderer Verkehrsteilnehmer nach den Regeln der Straßenverkehrsordnung zu richten.

Behandelt wurde in den Vorträgen die Themenfelder:

  • Neue Technik bei den Fahrzeugen
  • Recht im Straßenverkehr
  • Der Mensch im Straßenverkehr

Der letzte Punkt war dem Referenten besonders wichtig; denn der Mensch kann im Straßenverkehr zum Risiko werden. Wenn z. B. die Hör- oder Sehfähigkeit nachlässt sollte man keine Scheu haben, sich einer ärztlichen Überprüfung zu unterziehen.

 

Gut hören im Alter

„Ohne Hören keine Kommunikation, keine Teilnahme am Leben“ mit diesem Satz leitete die Hörakustikerin Frau Voit von Becker-Akustik ihren Vortrag ein, zu dem der Seniorenbeirat eingeladen hatte. Ein Zitat von Immanuel Kant bestätigt die Behauptung: „Nicht sehen trennt von den Dingen, nicht hören trennt von den Menschen.“

Die Referentin machte deutlich, wie wichtig das Hören im Leben ist und welche Möglichkeiten es gibt, beginnende Schwerhörigkeit zu behandeln. Wenn man nicht gut sieht, geht man zum Augenarzt oder zum Optiker. Sprechen aber unsere Mitmenschen angeblich zu leise oder nimmt man Warngeräusche wie das Klingeln eines Radfahrers nicht wahr, geht man noch lange nicht zum  Arzt oder Akustiker. Die Statistik sagt, dass es etwa 7 Jahre dauert, bis ein schlecht Hörender den Weg zum HNO-Arzt findet. Von den geschätzten 15 Millionen Schwerhörigen tragen etwa 12 Millionen ein Hörgerät. Dabei ist es so einfach, das Gehör überprüfen zu lassen und wenn notwendig durch ein Hörgerät Abhilfe zu schaffen. Plötzlich hört man wieder Geräusche, die man lange nicht wahrgenommen hat. Der irrigen Meinung, ein Hörgerät schädige das Gehör widersprach Frau Voit. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ein Mensch lange bestimmte Frequenzen nicht mehr hört, verlernt das Gehirn das Hören. Genau wie eine Brille die Augen etwas verwöhnt, wird auch das Gehör durch ein Hörgerät leicht verwöhnt, aber auf keinen Fall geschädigt.
Auf zahlreiche Fragen der Besucher gab Frau Voit professionelle Auskunft.

Zum Schluss gab sie einige Regeln mit auf den Weg:

  • Wenn möglich Lärm meiden, gegebenenfalls durch Ohrstöpsel schützen.
  • Bei Verdacht rechtzeitig auf Schwerhörigkeit untersuchen lassen.
  • Wenn nötig Hörgerät tragen, aber nicht nur für das betroffene Ohr, sonder auf beiden Seiten.

Scherzhaft fügte sie noch an: Die jungen Leute, die sich ungeschützt der lauten Musik oder anderer Geräusche aussetzen, sind meine potentiellen Kunden.

Die Besucher dankten mit herzlichem Beifall und nahmen erfreut zur Kenntnis, dass Frau Voit zu einem vertiefenden Vortrag gerne bereit ist.

Otto Butzbach

Grillparty in Rettert

Zum traditionellen Grillnachmittag des Seniorenbeirates konnte der Vorsitzende Otto Butzbach knapp 60 Besucher im Dorfgemeinschaftshaus Rettert begrüßen. Gastgeber waren Mitglieder des Gesangvereins. Wegen der kühlen Witterung fand die gut vorbereitete Veranstaltung nicht wie ursprünglich geplant im Freien, sondern im Saal des Dorfgemeinschaftshauses statt. Einige gemeinsam gesungene Lieder und Gedichtvorträge sorgten für die rechte Einstimmung. Ein besonderer Gruß galt Herrn Bürgermeister Heiko Heymann, der in seinem Grußwort kurz etwas über die Gemeinde Rettert berichtete und besonders auf die demographische Entwicklung einging. Zur Zeit machen die über 60lährigen in Rettert etwa 20% der Einwohner aus, in den kommenden zehn Jahren werden wohl 30% erreicht.

Rettert gehörte bis Ende des 18. Jahrhunderts zum „Vierherrischen“, d. h. Hessen und Nassauer teilten sich die Herrschaft, eine Folge der Erbteilung in früheren Jahrhunderten.

Eine besondere Tradition ist die „Fahlerkerb“, die alle drei Jahre mit Laufenselden gefeiert wird. Zwei Legenden, so Heiko Heymann, kursieren über die Entstehung dieses Festes.

Ein Höhepunkt des Nachmittags waren die Liedvorträge der Herolder Brunnensänger, bei denen erfreulicherweise ein Flüchtling auf der Sitar mit musierte, ein Beispiel für gelungene Integration. Für ihre flotten Weisen wurden sie mit herzlichem Beifall bedacht.

Für das leibliche Wohl hatten die Mitglieder des Chores, an der Spitze die Vorsitzende Martina Aumann, reichlich gesorgt, und die Besucher ließen sich Steaks, Würstchen und selbstgemachte Salate schmecken.

Mit einem herzlichen Dank an Besucher, Mitwirkende und Gastgeber verabschiedete der Vorsitzende die Gäste.
Otto Butzbach

Wir singen und hören alte Schlager am 11.08.2016

Alte Schlager, die zum Teil mit einem alten Grammophon begleitet wurden, standen auf dem Programm des Erzähl-Cafés. Der "kratzende" Ton des Grammophons, das Beate und Wolfgang Reiche mitgebracht hatten, ließ die Erinnerung an die Frühzeit der Tontechnik wach werden. Die alten Schlager wurden von den Anwesenden mit Begeisterung gesungen und ließen an die Tanzveranstaltungen der Jugendzeit zurückdenken.

Ausflug nach Boppard am 29. September 2016

Verbandsgemeinde und Seniorenbeirat hatten in diesem Jahr zu einem Ausflug in die Stadt Boppard eingeladen. Die erfreulich große Zahl der Anmeldungen machte den Einsatz von drei Bussen erforderlich, welche die Ausflügler zunächst zur Fähre nach St. Goarshausen brachten. Obwohl schon mit etlichen Fahrzeugen beladen, passten die drei Busse noch auf die Fähre, was bei einigen Mitfahrern mit Staunen registriert wurde. In St. Goar angekommen, wurde nach einer Wartezeit die Fahrt mit einem Schiff der Loreley-Linie Weinand fortgesetzt. Bei Kaffee und Kuchen und herrlichem Sonnenschein war die kurze Schiffsreise entlang der Loreley bis nach Boppard ein besonderes Erlebnis. In Boppard angekommen, standen drei Stadtführerinnen bereit, um Sehenswürdigkeiten zu zeigen und von der über 2000 Jahre alten Stadtgeschichte zu berichten. Teilnehmer, denen der Rundgang zu Fuß durch die Stadt zu anstrengend war, nutzten das Angebot der Stadtwegebahn und erkundeten von der Bahn aus die Stadt. Die anschließende freie Zeit gab Gelegenheit für einen Spaziergang entlang der Rheinpromenade oder zum Besuch von einem der zahlreichen Eissalons. Das gemeinsame Abendessen fand in Bornich statt. Die Fahrt dorthin über Koblenz hatte für die Teilnehmer den Vorteil, dass sie die Schönheiten des romantischen Rheintales noch einmal genießen konnten. In Bornich servierte der Wirt vom Landgasthof „Zum Rosengarten“ mit zahlreichen Helfern das Essen nicht in seiner Gastwirtschaft, sondern wegen der großen Teilnehmerzahl im Sport- und Gemeindezentrum. Einer liebgewordenen Tradition folgend, wurden die ältesten Teilnehmer ermittelt und mit einem kleinen Präsent bedacht. Margarethe Gemmer, 89 Jahre, aus Rettert war die älteste bei den Frauen und Paul Seelbach, 86 Jahre, aus Biebrich der älteste männliche Teilnehmer. Bürgermeister Harald Gemmer und der Vorsitzende des Seniorenbeirates Otto Butzbach bedankten sich bei allen, die zum Gelingen des Ausfluges beigetragen haben.

 

Erzäh-Café am 13.10.2016

"Rund um den Apfel" hieß das Thema diese Nachmittgas, wobei Geschichten und Geschichte des Apfels von Otto Butzbach vorgetragen wurden.

Gemeinsames Mittagsmahl am 03.11.2016

Etwa 60 Personen waren der Einladung des Seniorenbeirates gefolgt und nahmen am gemeinsamen Mittagsmahl in der Einrichschänke teil. Neben einem schmackhaften Essen gab es Gelegenheit für Gespräche mit Bekannten, die man zum Teil lange nicht mehr gesehen hatte. Bei fröhlichen Liedern und lustigen Anekdoten, vorgelesen von Otto Butzbach, verging die Zeit wie im Fluge.

  


Beiräte sprechen mit Bankenvertretern

Banken und Sparkassen sind durch die Veränderungen im Bankenwesen gezwungen, die über Jahre für viele Menschen selbstverständlichen Bankgeschäfte, insbesondere die Überweisungen und Bargeldabhebungen den neuen technischen Erfordernissen anzupassen. Dies bedeutet für manche ältere Bankkunden, sich von alten Gewohnheiten zu verabschieden und mit der neuen Technik vertraut zu machen, was mitunter aufgrund altersbedingter Einschränkungen mit großen Schwierigkeiten verbunden ist. Was tun die Banken für diese Kunden? Um Antworten auf diese Fragen zu bekommen hatten die Seniorenbeiräte von Katzenelnbogen und Hahnstätten Vertreter der Naspa und Volksbank zu einem Gespräch eingeladen. Neben den Beiratsmitgliedern konnte der Vorsitzende des Seniorenbeirates von Katzenelnbogen, Otto Butzbach, zahlreiche Gäste zu dem Gespräch mit den Bankenvertretern begrüßen.  

Regionalmarktleiter Guido Biron von der Naspa und Individualkundenberater der Voba Rhein-Lahn-Limburg Andreas Minor erläuterten ausführlich, welche Probleme durch die Zinspolitik europaweit auf das Bankenwesen zukommen. Mit Geldanlagen ist kein Geld zu verdienen, im Gegenteil, für die Anlagen werden Strafzinsen erhoben. Dies zwingt die Banken zu Sparmaßnahmen, was Veränderungen in der Kundenbetreuung zur Folge hat. Konnte man bisher seine Bankgeschäfte mit einem Bankangestellten am Schalter erledigen, ist jetzt Selbstbedienung am Automaten angesagt. Den Bankern ist durchaus bewusst, dass nicht jeder die Automaten bedienen kann, deshalb bieten sie Hilfen an. Die Vertreter beider Banken betonen, dass die Bankkunden von den Mitarbeitern unterstützt werden, jedem wird geholfen, selbst denjenigen, die sich nicht an die Automaten trauen.

Nach der Installation der neuen Geräte, will die Naspa zunächst in Katzenelnbogen, zu einem späteren Zeitpunkt auch in Hahnstätten Einführungskurse anbieten, bei denen mit interessierten Personen der Umgang mit der Selbstbedienungstechnik in Theorie und Praxis geübt wird. Herr Minor teilte mit, dass die Volksbank, sobald bei ihnen die entsprechenden Automaten installiert sind, ähnliche Einführungen anbieten wird.

Frau Silvia Balzer, die Leiterin des Finanz-Centers Katzenelnbogen und Hahnstätten nannte schon die Termine für die ersten Kurse, und zwar am Montag, den 05.12.2016 und Donnerstag 15.12.2016, jeweils von 14.30 – 15.30 Uhr in der Filiale Katzenelnbogen. Anmeldungen nehmen die Mitarbeiter in der Filiale entgegen. Bei höherem Bedarf werden weitere Kurse angeboten.

Die Frage, wie die Diskretion beim Benutzen der Terminals besser gewahrt werden soll, wurde des Besuchern versichert, dass die neuen Geräte so installiert und mit Sichtschutz versehen werden, dass die Bankkunden unbeobachtet die Geräte nutzen können.

Eine erfreuliche Nachricht zum Schluss: die Mitarbeiter beider Geldinstitute betonen, dass sie auf jeden Fall mit ihren Filialen vor Ort bleiben und sowohl in Hahnstätten als auch in Katzenelnbogen mit einer Schließung der Einrichtungen nicht zu rechnen ist.